Bei den Wasservögeln auch am Weißen See hat die Brutzeit begonnen. Im Schwanennest konnte ich heute, mit bloßem Auge kaum erkennbar (drittes Foto, unten am Bildrand) und nur mit dem Teleobjektiv der Kamera
deutlicher sichtbar, ein Gelege von zunächst nur zwei Eiern ausmachen; zwei Tage später waren es vier (siehe letztes, am 12.4. hinzugefügtes Foto). Damit ist wohl entschieden, dass die Schwäne dieses und kein anderes Nest bezogen haben; das vermutete zweite Nest rechts neben dem Bad war auch heute verwaist – der Schutzzaun davor scheint völlig überflüssig zu sein…
Auch bei den Haubentauchern hat die Brut in einem Nest an traditionellem Standort links neben dem Bad, vom Schilf leicht verdeckt, begonnen. Mein Teleobjektiv erkannte hier ebenfalls zunächst nur ein oder zwei Eier, aber die Haubentaucherin demonstrierte hoffnungsvoll weitere Paarungsbereitschaft.
Schließlich regt sich auch im Parkgelände am See überall buntes Frühlingstreiben; meine Fotos von Staren, einer Amsel, die stolz ihren Doppel-Fang zeigt und schläfrigen Mandarinenten können davon nur einen kleinen Bruchteil wiedergeben…