Frohe Weihnachten!

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Am Weißen See ist immer etwas los

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Bei allem Trubel auf den Weihnachtsmärkten – auch in der vorweihnachtlichen Natur ist viel los. Sozusagen als Gegenpol zum City-Trubel schaute ich mich heute wieder einmal mit der Kamera am Weißen See um. Erste Überraschung: Das alljährliche Jahresendritual der Trennung der Altschwäne von ihrem Nachwuchs Jahrgang 2015 hat begonnen! Im Visier der „Vertreibung“ hatten die Alten zunächst nur einen Jungschwan, der andere wurde noch fast liebevoll geduldet …

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Und dann eine zweite Überraschung: Ein Graureiher besuchte wieder einmal unseren See und hielt Ausschau nach Fischbeute. Es ist nicht gerade häufig, diesen scheuen, in unseren Breiten – nach dem Storch – zweitgrößten Vogel (90 cm vom Schnabel bis zur Schwanzspitze, Flügelspannweite bis zu 170 cm) vor die Kamera zu bekommen. Der Hunger in dieser Jahreszeit trieb ihn, und der eisfreie See lockte ihn. Meine Kamera durfte bei diesem Naturschauspiel einer  Fischerbeutung zuschauen: der Graureiher und ich hatten den Lohn für die Vorsicht und Geduld …

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Weihnachtsmärkte im City-Trubel

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Alle Jahre wieder – das gilt auch für die Berliner Weihnachtsmärkte. Sie haben eine fast halbtausendjährige Tradition: Schon um 1530 soll es in Alt-Cölln im Bereich der Petrikirche und des Cöllnischen Fischmarktes einen Weihnachtsmarkt gegeben haben, der sich später in die Breite Straße (ab 1750) und in den Lustgarten (ab 1873) verlagerte. Immer waren die Weihnachtsmärkte eine Mischung von Handel,  Schaustellerei und weihnachtlicher Einkehr. Inzwischen gibt es Weihnachtsmärkte in allen Berliner Bezirken, in diesem Jahr insgesamt wieder rund 80. Und: Der Kommerz hat von der einstigen weihnachtlichen Einkehr kaum noch etwas übrig gelassen, Weihnachtsduft muß weniger schönen Gerüchen weichen, weihnachtliches Musizieren wird ersetzt durch Rummel und Gedröhn.

Auch in diesem Jahr habe ich einige City-Weihnachtsmärke besucht und die Atmosphäre mit der Kamera eingefangen. An fünf Standorten erlebte ich starken Trubel und Kommerz, wenn auch sehr unterschiedlich. Die Angebote der Händler und wenigen Kunsthandwerker ähneln sich sehr, ebenso die Gastronomie. Jeder Weihnachtsmarkt hat seine Attraktion: Eisbahn, Riesenrad, Riesenschwibbogen, Riesenpyramide, Rodelbahn … Spitzenreiter unter meinen besuchten Weihnachtsmärkten auch in diesem Jahr ist der „WeihnachtsZauber Gendarmenmarkt“ mit seiner markanten kleinen Zeltstadt und den 1000 Lichterketten. Mein Rundgang beginnt in der City-West auf dem Breitscheidplatz um die Gedächtniskirche, es folgen „Winterwelt“ am Potsdamer Platz, „Berliner Weihnachtszeit“ am Roten Rathaus mit dem Riesenrad, der Weihnachtsmarkt auf dem Alexanderplatz und endet beim „WeihnachtsZauber Gendarmenmarkt“

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