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Ein turbulentes Jahr geht zu Ende, welt- und deutschlandweit und auch an unseren nahen Berliner Seen. Selten hat sich am Weißen See, Orankesee, Obersee und Fennpfuhlsee soviel ereignet wie im Jahr 2016. Aberhunderte Wasservögel sorgten für viel Aufregung, allen voran die Schwäne. Mehrere Schwanenfamien brachten eine Menge Nachwuchs zur Welt, besonders bemerkenswert das Geschehen um die Schwäne am Weißen See und Fennpfuhlsee mit dem tragischen Tod von Schwänen durch Unachtsamkeit von Menschen.
Heute, an der Schwelle zum neuen Jahr, machte ich meinen traditionellen Rundgang an den genannten vier Seen, um nach den Schwänen Ausschau zu halten. Und die Überraschung war groß: Tummelten sich im Sommer und Herbst noch über ein Dutzend Schwäne an den Seen, waren es heute nur noch drei, davon ein Jungschwan: ein Schwan am Weißen See und ein Duo, ein älterer und jüngerer, am Fennpfuhlsee. Wo sind die anderen geblieben, die „Altschwäne“ vom Weißen See und die 8-köpfige Großfamilie vom Oranke-/Obersee? Meine Kamera hielt Ausschau, sah die Seen im winterlichen Ambiente, aber aber eben nur drei Schwäne …














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Zur Advents- und Weihnachtszeit gehören von alters her die Weihnachtsmärkte. Der vermutlich älteste, aber sicher traditionsreichste deutsche Weihnachtsmarkt ist der Dresdner Striezelmarkt. Urkundlich wird er erstmals 1434 erwähnt als Ort des Verkaufs von Dresdner Christstollen, umgangssprachlich im Sächsischen „Striezel“ genannt.
Aus familiärem Anlass war ich gestern in Dresden – und ein Besuch des 582. Striezelmarkts war natürlich ein „Muß“. Der Gesamteindruck ist zwiespältig. Auf der einen Seite bietet dieser Weihnachstsmarkt in der historischen Altstadt nahe der Frauen- und Kreuzkirche mit seinen rund 250 Ständen – neben viel üblichem Kommerz – an Holzkunst, Keramik und Weihnachtszubehör aus dem nahen Erzgebirge weitaus mehr als andere, darunter Berliner, Weihnachtsmärkte. Herausragend dabei natürlich die 14 Meter hohe Pyramide, der 13,5 Meter breite und über 5 Meter hohe Schwibbogen, die Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Figuren sowie die zahlreichen Stände mit kunstvollem Figurenschmuck. Aber auf der anderen Seite ist die Dresdner Altstadt mit ihrem Striezelmarkt an den Adventswochenenden nachmittags und abends total überfüllt, geradezu verstopft. In dem Gedränge ist es kaum möglich zu fotografieren, am ehesten noch am Vormittag …














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