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Was ist das für ein Gegensatz: Während der Monstersturm „Sandy“ an der Ostküste der USA wütet und Millionen Menschen ruiniert, zaubern die ersten Nachtfröste hier bei uns ihre fantastischen Spuren in die Landschaft! Tod und Zerstörung dort, friedliche Idylle hier – und das alles ist eine Natur: weitgehend unberechenbar, launisch, zerstörerisch und auch so schön. „Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht!“ Das schrieb der große italienische Naturforscher Galileo Galilei (1564-1642) fast genau vor 400 Jahren, am 21. Dezember 1613.
„Sandys“ Toben kann ich nur aus der Ferne verfolgen, die ersten Vorboten des kommenden Winters dagegen konnte ich gestern Morgen mit meiner Kamera hier im Kiez einfangen. Obwohl der erste Raufrost alle Jahre wieder an den bodennahen Pflanzen und Gegenständen seinen Zauber in Gestalt feiner kristalliner Nebelfrostablagerungen versprüht, ist es stets aufs Neue ein fantastisches Naturschauspiel, dem man sich einfach nicht entziehen kann…















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