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Haubentaucher auf hoher See
Kaum sind die Eindrücke von der Apfel- und Kirschblüte in Glindow-Werder verklungen, zieht einen das lebhafte Treiben auf dem Weißen See schon wieder in seinen Bann. Am heutigen Sonntag standen wieder die Haubentaucher im Visier der Kamera. Weitere sichtbare Fortschritte gibt es bei der Familie „an der Weide“. Bei einem Ausflug auf „hoher See“ konnte ich aus einiger Entfernung einen „kleinen“ Fischimbiß“ und Schwimmversuche der drei Kleinen – unter strenger Bewachung der Eltern – festhalten…

Dagegen geht es bei den Haubentauchern „nahe bei den Schwänen“ noch immer recht beschaulich zu. Mit Regelmäßigkeit lösen sich weiterhin die Partner bei der Brut ihres auf sechs Eier angewachsenen Geleges ab . Und immer wieder bekunden sie dabei – auch vor meiner Kamera – ihre Zuneigung…
Veröffentlicht unter Allgemein
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Frühsommerliche Obstbaumblüte in Glindow-Werder
An diesem Wochenende wurde das traditionelle Werderaner Obstbaumblütenfest eröffnet. Damit jährt es sich seit 1879 zum 133. Mal. Für mich ist das seit Jahren ein guter Grund, den Höhepunkt der Obstbaumblüte im Bild festzuhalten. In diesem Jahr kam das Glück eines Bilderbuchwetters hinzu: Mit fast 30 Grad Celsius gab es auch im Berlin-Potsdamer Raum einen frühsommerlichen Hitzeeinbruch.
Ich wählte den gestrigen Freitag für meine Kombi-Bahn-Radfahrt aus, um nicht in den Haupttrubel der „Weingenießer“ heute und morgen zu geraten. Kernstück meiner 37-km-„Fahrradtour durch die Obstbaumblüte“ war der sog. Panoramaweg Werderobst. Der 2008 eingeweihte befahrbare Weg führt über 15 km von Petzow über Glindow nach Derwitz direkt durch das große Obstbaugebiet. Allein dieses Teilstück zu durchradeln ist die ganze Reise wert! Der Weg am Rand des sog. Glindower Plateaus, bis 70 m über NN und 35 m über dem Plessower und Glindower See zu seinen „Füßen“, ist wunderschön und bietet nicht nur großartige Ausblicke auf das Umland, sondern vor allem herrliche Einblicke in die Obstbaugebiete. Meine Kamera hielt einiges davon fest, beginnend mit den Ausblicken vom Glindower Plateau…
Die Obstbaumblüte im Raum Glindow-Werder präsentierte gestern zwei Glanzlichter: die Apfelblüte und die Kirschblüte. Das sog. Blütenbarometer (www.bluetenbarometer.de) signalisierte für beide am Freitag beste Aussichten: Die weißen Kirschblüten blühen in voller Pracht; bei den Apfelblüten seien die Blütenblätter schon zu erkennen, sie werden Anfang Mai aufblühen…
Gerade wegen dieser Phase des allmählichen Aufblühens waren in diesem Jahr die Apfelblüten meine eindeutigen Favoriten. Ihre Farben zwischen rosa und dunkelrot und die rundlichen Formen der jeweils fünf Blütenblätter machen sie besonders „fotogen“. Schauen wir mal, was sie zu bieten haben! Danach geht es zu den Kirschblüten „Ganz in Weiß“…
Die beiden letzten Fotos zeigen einen zentralen Bestandteil der Obstbaumblüte: die Bienen. Ohne sie gäbe es keine Entwicklung von der Obstbaumblüte zur Obsternte! Und was für ein Festival für die Sinne: Die Luft zur Obstbaumblüte ist voll vom Duft der Blüten und voll vom Summen der Bienen. Da hält man inne, setzt sich mitten hinein und trinkt sein Wasser – und vergißt für einen Moment das Elend dieser Welt…
Von den Bienen nun noch zu einem anderen Insekt, das die Aufmerksamkeit zur Obstbaumblüte auf sich zieht: die Marienkäfer. Die frühsommerlichen Temperaturen brachten sie arg in Wallung – und zur Paarungslust. Dabei fiel mir ein Phänomen auf, das jüngst öfter in naturnahen TV-Sendungen eine Rolle spielte: der aggressive Vormarsch der asiatischen Marienkäfer (Harmonia axyridis). Sie traten 2001 erstmals in Europa auf (Belgien) und 2002 in Westdeutschland. Im Unterschied zu unseren „heimischen“ Marienkäfern (Coccinellidae) mit ihren häufig sieben schwarzen Punkten haben die asiatischen meist mehr, sogar bis 19 Punkte, sind meist vielfarbiger und haben einen markanten gelben Halsschild mit einer schwarzen „M“-ähnlichen Zeichnung. Im vergangenen Jahrzehnt haben diese asiatischen unsere „heimischen“ Marienkäfer zunehmend verdrängt. Welche Folgen das für die Ökosysteme hat, ist weitgehend offen. Immerhin sind die Marienkäfer bedeutende Vertilger von Blattläusen (bis zu 270 täglich). Auch im Glindower Obstbaugebiet gehörten daher die Marienkäfer in ihrem emsigen Treiben gestern zu meinen Foto-Objekten – und dazu mußte ich etwas indiskret sein und gaaanz nah ran… Auf einigen Fotos erkennt man den „asiatischen“ mit seinem „M“ auf dem gelben Halsschild – und ein flottes Durcheinander von „asiatischen“ und „heimischen“…
Mit diesen schönen Eindrücken gings heimwärts nach Berlin – mit Grüßen von herrlichen Blüten, emsigen Bienen und einem vor sich hin grübelnden Graureiher…
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