Siebenschläfer – das kann ja heiter werden!

Herrlicher Sommertag heute – und das am Siebenschläfer! Da muß man einfach das Rad nehmen und hinaus ins Grüne radeln. Und ich wurde nicht enttäuscht. Meine heutige Route führte ins Naturschutzgebiet „Falkenberger Rieselfelder“ im Norden von Berlin. Dieser ökologisch interessante Raum ist 1995 aus dem Rest (86 ha) der ehemaligen großen Rieselfelderfläche (850 ha) entstanden und bietet dem Natur- und Fotofreund viel Sehenswertes. Ich fotografierte heute herrliche Kornblumen, Mohnblumen und Filzkletten an den Rändern der Getreide- und Kamillenfelder, Bienen, Schmetterlinge und Libellen, die sich daran labten. (Siehe dazu auch „Tiere auf Fotokarten“)  Und an den Bäumen leuchteten sogar die ersten werdenden Äpfel. Dieser Siebenschläfer 2011 jedenfalls macht Hoffnung auf einen langen schönen Sommer!

Nachtrag am Tage danach (28. Juni):

Bevor das meteorologische Tief „Harry“ auch bei uns zuschlägt, machte ich mich am Tag nach Siebenschläfer noch einmal per Rad hinaus ins besagte Naturschutzgebiet. Einige Fotos habe ich den gestrigen hinzugefügt, darunter von den scheuen Graureihern, die die Kamera nur aus größerer Entfernung festhalten konnte.

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Miniaturen im Juniregen

Nicht nur am Weißen See läßt sich die Schönheit der Natur mit der Kamera einfangen, auch wenn das die jüngsten Artikel so erscheinen lassen. „Mein Biotop ganz nah vor der Tür“ zaubert ebenfalls zu jeder Jahreszeit Kleinode aller Art, wie ich das seit vielen Jahren auf Fotos festgehalten habe (vgl. „Fotogalerie“ und „Fotokarten“).

Heute wollte ich mal schauen, was es so im Juni zwischen viel Regen und etwas Sonnenschein festzuhalten gibt. Und das Ergebnis ist eindeutig: Der Regen tut nicht nur den Feldern und Gärten gut, er erfreut auch das Auge mit allerlei Miniaturen …

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Schwanenfamilie zwischen Regenschauer und Abendsonne

Bei meinem heutigen Besuch bei den Schwänen am Weißen See mußte ich eine Weile warten, um eine Lücke zwischen den Regenschauern und der Abendsonne zu finden. Und es hat sich gelohnt! Ich fand die Siebenlinge fast vier Wochen nach ihrer Geburt in bester Verfassung vor. Bei ihrer Suche nach einem „Abendbrot“ ließen sie sich sogar von einer Enten-Jungfamilie nicht irritieren.

Schließlich war der Platz für ein zünftiges Mahl auf der grünen Wiese gefunden. Die Schwanenfamilie war bald derart intensiv damit beschäftigt, den Hunger zu stillen, dass sie mich mit meiner Kamera aus nächster Nähe an ihrem Tun im Abendsonnenschein teilhaben ließ.

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