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Der Park Sanssouci in Potsdam mit seinen Natur- und Kulturdenkmälern (seit 1990 UNESCO-Weltkulturerbe) gehört seit eh zu meinen Ausflugszielen. Zu allen Jahreszeiten habe ich ihn oft besucht, in einigen Blogbeiträgen darüber berichtet und manche Daten dazu bereits erwähnt.
Gestern war es wieder so weit. Obwohl es mit dem Wetter nicht durchgehend zum Besten bestellt war, wollte ich das spätherbstliche „Festival des (Natur-)Lichts“ des 289 Hektar großen Parkgeländes sozusagen als Ergänzung und Gegenpol zum Berliner „Festival of (Kunst-)Lights“ besuchen. Die Kamera sollte die bekanntesten historischen Bauwerke in ihrem Verbund mit der Natur ins Bild bringen. Mal schauen, wie das im ersten Teil gelungen ist – in der Reihenfolge: Orangerie, Schloß Sanssouci, Neues Palais, Chinesisches Teehaus, Neue Kammern, Laubengang und Flieder im Marlygarten; im zweiten Teil gibt es dann einige Beispiele vom bunten Goldenen Herbst im Park Sanssouci mit seiner Baum- und Blätterpracht, mit Spuren des Sturmtiefs „Xavier“ und am Schluß – kaum zu glauben – mit der Handschrift eines Bibers mitten im Park Sanssouci …














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Schon vor über sechs Jahren, am 9. Oktober 2011, hatte ich einige „Herbstminiaturen im Morgentau“ in einem Blogartikel unter die Lupe genommen. Und nun dasselbe Thema unter einem etwas anderen Wortspiel. Dennoch: Auch nach sechs Jahren kann sich meine Kamera an der Faszination der tautriefenden Blätter, Blumen, Gräser, Beeren Lampionblumen, Spinnennetze usw. nicht satt genug sehen. Und diesmal erhält die Morgentau-Show der Herbstnatur sogar noch eine kleine Steigerung des Glücks: durch das Wiedersehen mit den vierblättrigen Kleeblättern …














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