Gefährliche Attacke glücklich überstanden

Nach fast drei Wochen ist dies ein Versuch, einen weiteren Blogbeitrag zu starten. Es gibt eine technische Panne, die nicht in meinem Einflußbereich liegt. Daher sich auch noch immer alle jüngeren Beiträge in der Bildwiedergabe gestört. Ich hoffe, dass dies bald behoben werden kann.

Mein heutiger Beitrag betrifft ein Ereignis am Weißen See vom vergangenen Wochenende. Zahlreiche Passanten erlebten auf dem von Dürre und Wassermangel gezeichneten See die Landung von zwei fremden Schwänen. Es begann eine heftige Attacke auf die heimische große Schwanenfamilie. Im Verlauf der Auseinandersetzungen wurden offensichtlich beide heimischen Elterntiere verletzt. Stark behindert in ihrer Verteidigungsfähigkeit, flohen die einheimischen Schwäne bei den ständigen gefährlichen Attacken der Eindringlinge auf die Uferwiesen…

Am Sonntagmittag, als die heimischen Schwäne unter den Attacken der beiden Eindringlinge deutliche Schäden erlitten hatten, wurde die Tierrettung um Hilfe bemüht. Es gelang, die Eindringlinge einzufangen und an die Havel umzusetzen. Gestern und heute, als ich den See besuchte, war fast wieder Normalität eingetreten. Die Verletzungen der heimischen Schwäne scheinen weniger gravierend zu sein als zunächst befürchtet – der Schwanenalltag nahm wieder seinen Lauf…

Über Herbert Schwenk

Jahrgang 1937; ehemaliger Lehrer und Gesellschaftswissenschaftler der DDR; heute Rentner
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