Der Frühling schickt seine Boten

Langsam reicht es mit dem zähen Spätwinter. Die Schnee-Episode vom 21. Februar brachte noch einmal etwas für das Auge, mehr aber ging nicht. Der Frühling liegt auf der Lauer. Alles wartet auf die Frühlingssonne und darauf, dass die Natur endlich aus ihrem Winterschlaf erwacht – „… überwunden ist der Winter, / Frühling kommt nun bald“, lautet auch die Hoffnung bei Christian Morgenstern (1871-1914) im Gedicht Frühlingsahnung.

Darum machte ich mich mit meiner Kamera heute noch einmal auf den Weg zu den Krokussen im Friedrichshain, um nachzuschauen, wie sich die noch vor Tagen geschlossenen Blüten weiter geöffnet haben. Und das Resultat kann sich sehen lassen: Der Vorfrühling hat gute Arbeit geleistet …

Über Herbert Schwenk

Jahrgang 1937; ehemaliger Lehrer und Gesellschaftswissenschaftler der DDR; heute Rentner
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2 Kommentare zu Der Frühling schickt seine Boten

  1. jule sagt:

    tja ja, es wird Frühling!

    Seit einigen Tagen werden die ersten Entenhochzeiten beobachtet und auch die Schwäne flirten hier am Weissensee, was das Zeug hält.

    Interessanterweise hat sich der Höcker bei beiden Schwänen wieder stark vergrößert. Das stützt meine Vermutung, dass die Größe des Höckers mit den Hormonen zu tun hat und dass die Vergrößerung nun anzeigt, dass auch hier nicht mehr lange auf die Hochzeit gewartet werden muss 🙂

    • Herbert Schwenk sagt:

      Das sind ja frohe Botschaften vom Weißen See! Dann wird es nicht mehr lange dauern, und wir können wieder die vielen Großfamilien unter den Wasservögeln bewundern – darunter auch hoffentlich unsere Schwäne. Ich war dieser Tage erst einmal mit den Krokussen beschäftigt und kam nicht zum Weißen See. Der Frühling soll nun endgültig mit dem Übergang in den März v o l l zuschlagen…
      Herbert Schwenk

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