Hundeattacke auf die Fennpfuhlschwäne

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Eigentlich ist das heute kein Fotowetter. Der Sommer macht eine kleine Pause, und endlich regnet es! Ich war am Fennpfuhlsee unterwegs – und meine Kamera fand den Regenzauber an Blättern und Früchten wie der Mahonie, des Feuerdorns und der Hagebutten gar nicht so schlecht …

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Und dann die böse Überraschung: Es fehlt der Schwanenvater! Am Fennpfuhlsee hat es vorgestern, am 3. August, erneut einen dramatischen Zwischenfall gegeben: Die Schwäne waren von einem nicht angeleinten Hund schwer attackiert worden. Passanten berichteten, dass der Schwanenvater seine Kinder erbittert verteidigt habe und dabei erheblich verletzt wurde. Polizei und Tierrettung wurde herbeigerufen, die das Nötige veranlassten. Die Hundebesitzerin soll sich „aus dem Staube“ gemacht haben. Mehr war heute nicht zu erfahren. Meine Kamera und ich erlebten die „Restfamilie“ Schwan heute am Fennpfuhlsee in dieser Verfassung:

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Über Herbert Schwenk

Jahrgang 1937; ehemaliger Lehrer und Gesellschaftswissenschaftler der DDR; heute Rentner
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