Schwere Zeiten für die Frühblüher

Die Frühblüher, die sich noch vor Tagen in den ersten Vorfrühlings-Sonnenstrahlen wärmten, erlebten heute wieder schwerere Zeiten. „Nehmt mit, was kommt, die Zeiten sind jetzt schwer“, rät Friedrich Schiller im Wilhelm Tell. Also hinaus mit der Kamera, bevor das Hoch „Eitel“ wieder  „eitel Sonnenschein“ bringt und schauen, welche Figur die Frühblüher der letzten Tage  h e u t e  im Regen machen!

Über Herbert Schwenk

Jahrgang 1937; ehemaliger Lehrer und Gesellschaftswissenschaftler der DDR; heute Rentner
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2 Kommentare zu Schwere Zeiten für die Frühblüher

  1. jule sagt:

    das ist ja der Hammer! Auf dem ersten Blick sah es aus, als wären es dicke Eiskugeln auf dem „armen Kätzchen“, aber es sind dann doch wohl „nur“ große Regentropfen.

    Das arme Kätzchen, so nass…

    • Herbert Schwenk sagt:

      Die großen Regentropfen bildeten sich besonders ausgeprägt auf der „regenabweisenden Oberfläche“ der Kätzchen. Der feine Nieselregen tat das Übrige. Man konnte so mit etwas Geduld zuschauen, wie sich die Tropfen langsam vergrößern und abperlen… Herrliches Naturschauspiel!
      Mit Grüßen
      Herbert Schwenk

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